Hi
Die Rückseite wird gerne wegen Organik (wie Chromer schon geschriben hat) aber auch wegen verunreinigungen Metallischerart und zur beruteilung der Deckfähigkeit angeschaut.
Ein wichtiger Punkt den man immer erwähnen sollte ist dass die Hullzelle eine qualitative und keine quantitative MEssmethode ist, die beurteilung erfrodert immer Erfahrung so können manch fehler bei unterschiedlichen Organiksytemen sich auch anders auf dem Blechzeigen.
Auch die Frage Bewegung oder nicht ist ein großes Thema.
Auch allegmein kann man über die Hullzelle bzw. die Strombelastung der geringen Elektrolytmenge streiten oft sind andere Zellen besser geeigent als die Hullzelle so z.B. bei der Bewertung der Streufähigkeit ist die Haring-Blumzelle besser geeignet (auch wenn es hier noch andere elegenatere Methoden gibt)
Never the less ist die Hullzelle immer noch die verbreitetste Zelle für soclhe Testabscheidungen da sie einfach durchführbar ist und die Interpretation im Vergleich zu anderen Möglichkeiten ohne tiefe Kentnisse der Galvanomaterie durchführbar ist (in den meisten Fällen ist lediglich Erfahrung erforderlich dies kann man aber auch jemandem beibringen)
Bei einem Fachgespräch wäre es noch wichtig wie Chromer erwähnt hat zeigen zu könen welcher der Arbeitsbereich ist bzw die Stromdichteverteilung kennt (hier im Forum hat glaube ich noorbert mal eines hochgeladen).
Gruß
Zwei Dinge sind unendlich:
Das Universum und die menschliche Dummheit!
Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher...
Albert E.
Lesezeichen